Kelly-Wahnsinn, Teil 2:

(Es gibt kein Entrinnen)

by Uli (März 2001)

Alle, die meine Geschichte „Kelly-Wahnsinn“ gelesen haben, erinnern sich vielleicht noch an meinen ersten kleinen Sieg über den Kelly-Wahnsinn, aber damals konnte ich ja noch nicht ahnen, welche nette kleine Überraschung sich Joey nur wenige Wochen später für mich ausdenken würde. Natürlich dürft ihr alle daran teilhaben, ist doch klar, ne!? Also, das war so:

Irgendwann im Februar 2001:
Da habe ich mich doch tatsächlich in meinem altmütterlichen Leichtsinn in der trügerischen Sicherheit gewogen, die Holland-Sache sei mit meinem glorreichen Sieg über den Kelly-Wahnsinn endgültig ausgestanden, aber was soll ich euch sagen? Da surfe ich doch eines Tages völlig ahnungslos ein bisschen auf den Kelly-Seiten umher, als ich eine Aufzeichnung über den Chat entdecke, an dem Joey teilgenommen hat (ich war natürlich wieder nicht dabei sondern saß artig arbeitend in meinem liebreizenden Büro). Neugierig schnüffle ich ein wenig darin herum, kann aber nichts besonders Aufregendes entdecken, das Hauptthema scheint wie immer Paddys Freundin oder Nicht-Freundin zu sein und ob seine Haare denn nun noch lang sind oder nicht. Äußerst interessant!!! Gelangweilt will ich mich schon verabschieden, da lese ich Joeys alles Entscheidende Aussage: Sie würden im Mai ein paar Konzerte in Holland geben, bevor sie im September oder wann auch immer ihre große Deutschlandtour starten wollen. Ich glaube an eine Halluzination, aber die Zeile geht und geht nicht weg vom Bildschirm. In großen, drohenden Buchstaben sehe ich es auf dem Schirm, das Schreckenswort: HOLLAND!!! Oh nein, Joey, tu mir das nicht an, bitte!! Schon wieder Holland! Du weißt doch ganz genau, dass dann der Wahnsinn wieder anfängt, in meinem armen kranken Hirn seine Kreise zu ziehen. Ich beschließe, so zu tun, als ob ich das ganze nicht gesehen hätte, und schalte den PC aus.

Dienstag, 20.02.2001:
Ich habe es geahnt. Mister Joseph Maria Kelly hat sich offensichtlich vorgenommen, mich in den endgültigen Kelly-Wahnsinn zu treiben. Auf der Fan-Server-Seite finde ich die Holland-Termine, alle bestätigt und fast alle zu einem Zeitpunkt, der äußerst günstig und verlockend für uns liegt, nämlich in den Pfingstferien (mein armes ebenfalls vom Kelly-Wahnsinn befallenes Kind will ja schließlich auch mit). Vorverkaufsbeginn ist der 24.02.2001, na Gott sei Dank, das ist ja gerade noch rechtzeitig, bevor wir in Ski-Urlaub fahren, flüstert mir der Wahnsinn zu. Da kann ich mir ja noch rechtzeitig Karten sichern, zu irgendwas muss dieses Internet ja schließlich gut sein. Meine Befürchtung wird zur grausamen Gewissheit: der Wahnsinn hat erneut Besitz von mir ergriffen, so sehr, dass ich mich doch tatsächlich noch am selben Abend zu Tina sagen höre, wir fahren nach Holland, auf jeden Fall. Ihr wisst ja, sie hat noch was gut bei mir wegen meiner geradezu unglaublichen Tat, als ich unseren Amsterdam-Trip im Dezember in letzter Minute abgesagt habe.

Mittwoch, 21.02.2001:
Ich schaue mir mal die Hallen im Internet an, nur so, rein interessehalber. Oh Mann, sind die toll und so klein. Mir wird klar, dass ich dieses Mal keine Chance gegen den Wahnsinn haben werde. Es wird kein Weg daran vorbeiführen, wir werden da hin müssen. Ach je, mein armes Hirn, das sieht bestimmt schon aus wie ein Schweizer Käse, voller Löcher. Ein bisschen komme ich mir vor wie eine vom BSE-Virus befallene Kuh im Endstadium.

Samstag, 24.02.2001, 9:00 Uhr:
Habe gerade die Meerschweinchen gefüttert, da könnte ich doch mal schnell unter www.ticketservice.nl schauen, ob es schon Karten gibt, nur so aus Neugierde. Tatsächlich, die Tix sind drin, ich könnte alle Karten haben, die mein Herz begehrt (also für alle Konzerte). Aber halt!! Das kostet ja pro Bestellung 15,-- DM Bearbeitungsgebühr und noch eine Gebühr für die Kreditkarte und irgendwie will es mir nicht gelingen, Karten für zwei Konzerte auf einmal zu bestellen. Scheiß-PC! Wo ich doch die glorreiche Idee hatte, dass es sinnvoll wäre, auf zwei Konzerte zu gehen, wenn wir schon so weit fahren. Also gut, dann warte ich eben, bis Tina aufsteht, die kann das bestimmt! Und so schnell werden die Karten schon nicht weg sein, wer fährt schon nach Holland nur wegen der Kellys?? Zufrieden lege ich meine Eurocard, die ich sicherheitshalber schon mal am PC platziert hatte, zur Seite und schalte die Kiste aus.

Samstag, 24.02.2001, 17:45 Uhr:
Na, jetzt wird es aber Zeit. Wir sind doch um 18:00 Uhr bei einer Freundin zum Essen eingeladen. Die Skisachen sind schon alle im Auto, damit wir das nicht morgen früh noch machen müssen, jetzt heißt es nur noch schnell unsere geradezu lebenswichtigen Karten zu bestellen. Ich sage Tina die Adresse, eben jene oben genannte, die ich heute morgen auch eingegeben habe, aber da kommt plötzlich was ganz anderes als heute morgen. Natürlich heißt es gleich wieder, ich hätte mir halt die Adresse besser merken sollen, aber ich bin mir ganz sicher, dass es die richtige ist. Was kann ich dafür, wenn da jetzt irgendwas auf Holländisch über Browser oder so ähnlich steht. Wir werden zunehmend nervöser, der Wahnsein scheint jetzt bis in unsere letzten Gehirnzellen vorgedrungen zu sein, aber es will einfach nicht klappen. Und dann lesen wir auf der Suche nach der richtigen Adresse auch noch so merkwürdige Meldungen auf der Fan-Server-Seite von wegen „Meine Freundin konnte noch welche ergattern“ und ähnliches. Ich wage gar nicht, mir das Schreckliche vorzustellen. Wahrscheinlich ist die Seite vom Ticket-Service irgendwie abgestürzt und funktioniert jetzt nicht richtig, sage ich mir. Aber auch kein Problem: Versuche ich es eben morgen früh noch mal ganz schnell, bevor wir wegfahren in Urlaub, das kann ja wohl nicht so schwer sein, Karten für Holland zu bestellen oder??

Sonntag, 25.02.2001:
Heute fahren wir in Ski-Urlaub und eigentlich ist für alles noch Zeit außer dafür, irgendwelche Kelly-Konzertkarten im Internet zu bestellen. Aber jeder vom Kelly-Wahnsinn Befallene weiß: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und wie sagt unser Ironman immer: Du kannst alles schaffen, wenn du es nur wirklich willst. Und: Wenn du ans Aufgeben denkst, hast du schon aufgegeben (mein absoluter Joey-Lieblingsspruch, er hängt sogar im Geschäft an der Pinwand über meinem Schreibtisch)! Aufgeben? Ich? Niemals!! Als der Wecker klingelt, springe ich flink wie ein junges Reh (na ja, vielleicht doch eher wie eine alte Rehkuh) aus dem Bett, dusche, renne nach unten und richte den Frühstückstisch, um mich dann unter dem Vorwand, die Meerschweinchen füttern zu müssen (nein, das war natürlich nicht gelogen, die armen hungrigen kleinen Kerlchen müssen wirklich gefüttert werden, aber eigentlich ist das eine Sache von 2 Minuten), nach oben ins Dachgeschoss, wo sich rein zufällig auch der PC befindet. Jetzt muss natürlich alles ganz schnell gehen: PC anwerfen, während er hoch lädt Schweinchen füttern und im Bad neues Wasser in ihre Trinkflasche füllen, und dann nichts wie rein ins Internet. Wieder wähle ich den Ticketservice an und wieder erscheint diese dämliche Aussage über falschen Browser oder was weiß ich (bin ich vielleicht Holländer oder PC-Experte oder was??). In meiner Verzweiflung klicke ich überall drauf, wo ich lese „Click here“ und dann, Hallelujah, plötzlich ist die Seite wieder da, wo dieses Alphabet erscheint, unter dem man die Gruppen findet. Ja!!! Schnell die Kreditkarte hervorgeholt und nebenbei Kelly Family eingegeben und was sehe ich??? Alle 5 oder wie viel Konzerte werden angezeigt, aber es erscheint kein Bestellformular sondern hinter jedem Konzert steht dieses eine von jedem Kelly-Wahnsinnigen zutiefst gehasste Wort: SOLD OUT lese ich in großen Buchstaben. Oh nein, das kann ja wohl nicht wahr sein! Aber so sehr ich auch nach einem Fehler suche, so oft ich die „Zurück“-Taste drücke und wieder auf die Seite gehe, das Grauen will einfach nicht verschwinden. Ausverkauft, alle 5 Konzerte! Na, gut gemacht, Frau Lang, kann ich da nur sagen. Einen Tag vorher hättest du alle Karten der Welt haben können, aber du hast ja gegeizt wegen 15,-- DM, als ob es darauf ankäme bei einem Trip nach Holland! Aber alles Jammern hilft jetzt nichts, es heißt, möglichst schnell eine Lösung finden, denn der Urlaub wartet nicht. Alles, was mir einfällt, ist, eine e-mail an eine der Hallen zu schicken, bei der ich vorher schon irgendwas wegen der Halle erfragt hatte, worauf ich eine sehr nette Mail bekam. Hektisch wühle ich in meinem Posteingangskorb. Na also, da ist ja die Mail. Jetzt schnell noch eine Anfrage formulieren, ob es wohl möglich ist, Karten für die Abendkasse zu reservieren (in Amsterdam im Dezember ging das ja auch) und dann, als ich gerade die „Senden“-Taste drücken will, höre ich plötzlich die ziemlich entnervte Stimme meines Mannes, an wen ich um Gottes Willen jetzt noch eine Mail schicken muss. Mensch, Kellys, wegen euch gerate ich wirklich mal noch in den Verdacht, ich hätte einen Internet-Liebhaber. Ich sehe, dass die Mail raus ist, stammle irgendwas von Kelly-Karten und schalte den PC aus in der wahnwitzigen Hoffnung, vielleicht nach dem Ski-Urlaub eine Bestätigung vorzufinden, dass zwei Tix für mich reserviert sind. Und kurze Zeit später fahren wir dann auch schon los in Richtung Südtirol, natürlich erst, nachdem ich mir Tinas Rüge darüber anhören musste, warum ich zu blöd war, mir rechtzeitig Karten zu sichern. Dabei kann ich ja eigentlich gar nichts dafür, wenn sie nicht am Wochenende immer so lange schlafen würde, hätte es bestimmt geklappt.

Mittwoch, 28.02.2001:
Nach drei ruhigen wunderschönen Tagen in einem schönen kleinen Skiort in Südtirol, fernab von Hektik, Internet und Kelly-Wahnsinn, bricht heute das Grauen wieder über mich herein: Als ich nach dem Frühstück meine Skisocken anziehen will, entdecke ich oberhalb meines Fußknöchels eine kleine, aber ziemlich übel schmerzende Fleischwunde. Oh nein!! Ich habe es geahnt: Nachdem der Wahnsinn mein Gehirn inzwischen wahrscheinlich komplett zerstört hat, beginnt er jetzt, sich in meinen restlichen Körper hineinzufressen. Ich habe zwar keine Ahnung, warum er gerade am Fußknöchel beginnt, wo der doch am weitesten weg ist vom Gehirn, aber es gibt keine andere Erklärung – der Wahnsinn ist zurück!!! Ich ignoriere ihn, soweit das möglich ist, verbinde die Wunde mit einem provisorischen Mullläppchen und darüber einem Pflaster und quäle mich in meine Skistiefel, getreu dem Motto: Ein Indianer kennt keinen Schmerz (Oder sollte ich besser sagen: Ein Kelly-Fan ist es gewohnt, zu leiden?). Auf dem Skihang geht dann das Treiben des Wahnsinns weiter. Bestimmt sind im Internet schon die wildesten Tausch- und Verkaufsgeschäfte abgegangen und wir werden keine Karten mehr kriegen. Herrgott noch mal, warum haben wir aber auch keinen Laptop?? Spontan fallen mir ein paar Zeilen aus Kathys „Nothing like home“ ein:
...
How comes some got tix
And some don’t at all?
Call it injustice of life

(Ja, ja, ich weiß, sie hat es ein bisschen anders gesungen, aber wir wissen ja alle, dass die Kellys oft und gerne ihre Texte nicht mehr so genau wissen, ich bin sicher, sie wollte das genau so singen, wie ich es aufgeschrieben habe). Du hast gut reden, Kathy, wenn du deine Geschwister live auf der Bühne sehen willst, genügt ein winziger Anruf und du darfst höchstwahrscheinlich sogar im Tourbus mitfahren. Aber ich? Ich kann Gott und die Welt anrufen, mich bittet keiner in den Kelly-Bus oder in den Backstagebereich, ich werde ohne Eintrittskarte noch nicht einmal in die Halle gelassen und genau das droht mir jetzt. Also erzähle mir bitte nichts von der Ungerechtigkeit des Lebens!!

Mittags genehmige ich mir dann auf einer Skihütte ein Gläschen dieses wahnsinnig leckeren heißen Eierlikörs mit Sahne, gar köstlich, kann ich euch sagen. Letztes Jahr allerdings hatte dieses Gesöff zur Folge, dass ich stürzte, nur ein einziges Mal, aber so dämlich, dass ich mir das Knie verdreht habe. Fast drei Monate hat es gedauert, bis alles wieder so war wie es sein sollte. Zum Glück waren die Einlässe der Konzerte, die in dieser Zeit stattfinden, superklasse und man musste nicht rennen, das wäre ja fatal gewesen. Kaum sind wir wieder auf dem Hang, fahre ich auch schon plötzlich äußerst unsicher, kein Wunder eigentlich, wenn man mit offenen Skischuhen fährt, was ich allerdings erst nach 10 Minuten bemerke! Sag’ ich doch: Kelly-Wahnsinn in seiner schlimmsten Form.

Sonntag, 03.03.2001:
Wir sind wieder daheim. Ich rase zum PC um zu schauen, ob ich vielleicht die Bestätigung über meine Kartenreservierung finde, aber nichts ist da. Och Mensch!! Und dann, glaubt es oder nicht, geschieht ein wahres Wunder, ein richtiges Kelly-Wunder. Ich rufe ein letztes Mal die Seite vom Ticketservice auf, um zu schauen, ob vielleicht nachträglich noch Nachmittagskonzerte angesagt wurden und was sehe ich da??? Es gibt Karten für alle Konzerte. Wie eine Wahnsinnige rufe ich nach Tina (nein, keine Angst, die Fenster waren alle geschlossen, unsere Nachbarn haben mich nicht gehört). Und dann tun wir das, was der Wahnsinn uns seit Wochen einflüstert: Wir bestellen Karten für die Konzerte in Enschede und Tilburg und das Komische ist, dass ich mich absolut sensationell gut fühle, ganz anders als nach meinem kleinen Sieg im Dezember. Wahnsinn eben, was soll’s??

Donnerstag, 08.03.2001:
Ich surfe wieder ein bisschen im Netz und gelange dabei zufällig wieder auf die Seite des Ticketservice. Mal schauen, ob es noch Karten gibt. Aber was ist denn jetzt wieder los? So sehr ich auch suche, die Kelly Family ist komplett gestrichen aus dem Kartenangebot. Joseph Maria Kelly, was hast du getan? Du wirst doch nicht in deiner überaus spontanen Art alle Holland-Gigs gecancelt haben, jetzt, wo ich schon Karten bestellt habe? Ich warne dich: Ich war noch nie in Gymnich, aber in diesem Fall könnte ich direkt zur Furie werden und dich furchtbar belästigen. Beunruhigt schalte ich den PC ab und gebe dem Wahnsinn keine weitere Chance auf Angriff.

Samstag, 10.03.2001:
Jetzt habe ich aber langsam die Schnauze voll. Die blöden Tix kommen und kommen nicht bei und auf der Ticketservice.nl-Seite sind die Kellys weiterhin nicht vertreten. Und zu allem Überfluss bin ich auch noch zu blöd, deren e-mail-Adresse rauszufinden, es ist nicht zum Aushalten. Was soll das???? Wir haben inzwischen „Zuwachs“ bekommen, Jutta und Sandra werden auch mitfahren nach Holland, aber was nützt das alles, wenn wir keine Karten haben? Eines Tages verzweifle ich noch an diesem blöden PC.

Montag, 12.03.2001:
Ja, ja, der Sieg ist mein: Ich habe es nach mindestens tausend vergeblichen Versuchen geschafft, doch noch die e-mail-Adresse des Ticketservices herauszuschnüffeln und habe gleich eine Mail hingeschickt, wo denn bitte meine Karten bleiben und warum zur Hölle die Kellys aus dem Vorverkauf geschmissen wurden. Ziemlich flott kommt eine Mail zurück, dass meine Tickets unterwegs sind und man wieder online Karten bestellen kann. Na also, geht doch!!! Ich informiere flugs Jutta und Sandra, dass sie Karten bestellen können und wende mich dann in dem schönen Gefühl, dass wir die Kellys endlich wieder mal live sehen werden, einer anderen „wunderschönen“ Sache zu, dem Bügeln meiner Wäschestapel nämlich.

Mittwoch, 14.03.2001:
Das Wunder ist perfekt: Drei Mal dürft ihr raten, was ich im Briefkasten gefunden habe, als ich vom Geschäft kam? Ja, ja, ja, genau richtig: Unsere Karten für Enschede und Tilburg sind da. Ich kann es kaum glauben. Das Warten wird ein Ende haben, endlich, endlich, endlich. Und da die Kartenbestellung von Jutta und Sandra auch geklappt hat, steht unserem nächsten Abenteuer nichts mehr im Weg. Die Kleinigkeiten wie Routenplanung, Jugendherberge suchen usw. werden wir ja wohl auch noch in den Griff kriegen, wir haben ja noch ein bissel Zeit, ne!? Und wenn es dann endlich soweit ist, dürft ihr wieder mit ausführlichen Konzertberichten rechnen, ihr kennt ja inzwischen meinen „etwas ausladenden“ Schreibstil. Ich freue mich schon soooooo. Ach ja, noch eine Kleinigkeit am Rande: Meine kleine Fleischwunde, die der Wahnsinn in mein Bein gefressen hatte, ist wieder verheilt. Mein Körper scheint also doch noch nicht ganz dem Wahnsinn verfallen zu sein...