Alles begann an einem wunderschönen warmen Sommertag im August auf der Insel Capri, wo die Kellys ihre neue CD aufnahmen. Heute gönnten sie sich alle einen freien Tag, den sie gemütlich am Strand beim Baden verbrachten. Während ihre Brüder genüsslich die schönen schlanken Mädchen in ihren knappen Bikinis betrachteten, fühlte Maite sich irgendwie unwohl auf ihrem Liegestuhl. Wieder einmal kam sie sich so richtig fett und hässlich vor. Sie hüllte sich in ein Handtuch ein und ging nicht ein einziges Mal ins Wasser. Die Welt war so ungerecht. Da gab es so viele schöne schlanke Strandnixen, warum musste ausgerechnet sie diese unattraktive Figur haben, ihr pfiff nie jemand hinterher und kein Junge interessierte sich für sie. Und wohin sie auch ging, überall hingen diese Plakate, auf dem das wunderschöne Model Miriam Voltowski zu sehen war, das wie die Kellys in Köln lebte. Maite bewunderte Miriam grenzenlos, was gäbe sie nicht alles dafür, auch so schön und schlank zu sein. „Hey Maite“ riss Barbys Stimme sie aus ihren trüben Gedanken. „Komm, wir gehen ins Hotel zurück. Heute Abend soll es doch so viele Sternschnuppen geben, was dürfen wir nicht verpassen!“ Sternschnuppen! Maite seufzte tief auf. Wenn man eine Sternschnuppe sah, durfte man sich doch etwas wünschen, einen ganz geheimen Wunsch, von dem man niemand etwas erzählen durfte. Wenn Maite einen Wunsch frei hätte, sie wüsste genau, was sie sich wünschen würde: Einmal in Miriams Voltowskis Haut schlüpfen zu dürfen, nur für einen einzigen Tag .... Aber wer glaubt schon an Sternschnuppen? Am Abend saßen sie alle zusammen auf der Terrasse ihrer Hotelsuite. Es war eine wunderschöne warme Nacht und der Himmel hing voller Sterne. Und dann, ganz plötzlich, rief Barby: „Da, habt ihr sie gesehen? Ganz viele Sternschnuppen, das ist ja unglaublich!“ Ungläubig starrte Maite zum Himmel und, tatsächlich, schon nach kurzer Zeit sah auch sie ganze Schwärme von Sternschnuppen. Sie schloss die Augen und sprach im Geist ihren Wunsch aus, den einzigen Herzenswunsch, den sie hatte. Aber nichts passierte. Die Plattenaufnahmen gingen zu Ende, sie kehrten nach Köln zurück und das Leben ging wieder seinen gewohnten Gang. Als die Weihnachtszeit und die damit verbundene Hallentour nahte, fühlte Maite sich zunehmend unwohler. Sie hatte sich fest vorgenommen abzunehmen, aber es klappte einfach nicht. Sie wurde immer unzufriedener, aber niemand schien es zu merken. Maite, das Energiebündel, verwandelte sich in eine unglückliche junge Frau, aber niemand fragte, wie es ihr ging oder was mit ihr los war. Und dabei war morgen ihr Geburtstag. Maite ging früh ins Bett und hoffte, dass am nächsten Morgen ihre Geschwister das Frühstück machen würden, das taten sie jedes Jahr an ihrem Geburtstag. Als sie am nächsten Morgen ein wenig besser gelaunt in den Essraum kam, hätte sie weinen können vor Enttäuschung. Nichts war gerichtet, rein gar nichts. Nach und nach kamen ihre Geschwister die Treppe herunter, aber niemand gratulierte ihr. Stattdessen beschwerten sich alle, dass das Frühstück noch nicht gerichtet war. Maite flippte völlig aus: „Ihr seid ja so gemein“, brüllte sie ihre Geschwister an, bevor sie vor Wut kochend das Haus verließ. Sie hatten ihren Geburtstag vergessen! Mit allem hätte Maite gerechnet, aber damit nicht. Völlig frustriert ging sie in den kleinen Jeansladen in der Nähe des Doms und probierte schon zum dritten Mal in den letzten zwei Wochen die Jeans an, die sie so gerne haben wollte, aber sie passte wieder nicht. Mist! So sehr sie auch den Bauch einzog, der Knopf ging einfach nicht zu, dabei war das doch schon die größte Größe, in der es dieses Modell gab. Missmutig betrachtete sie sich im Spiegel. Diese Schenkel, dieser Hintern, einfach ekelhaft. Neidisch sah sie auf das Foto in der Kabine, auf dem Miriam Voltowski in einer hautengen Jeans zu sehen war, die ihre atemberaubenden Figur besonders gut zur Geltung brachte. Wütend stürmte Maite aus der Umkleidekabine, um sich eine andere Jeans zu holen, und übersah dabei glatt die kleine, pummelige Verkäuferin, die heute neu in dem Laden angefangen hatte. Der Stapel Jeans, den die Kleine in den Händen trug, fiel zu Boden, als Maite sie umrannte. „Oh, sorry“ sagte Maite erschrocken, „das wollte ich nicht. Warte, ich helfe dir!“ Ungläubig starrte das Mädchen sie an. „Bist du nicht ... Maite Kelly? Oh Mann, das glaube ich nicht. Weißt du, dass ich ein Riesenfan von dir bin? Seit ich weiß, wie locker du mit deinen Pfunden umgehst, schäme ich mich nicht mehr dafür, dass ich dick bin!“ Na, dieses Kompliment hatte Maite gerade noch gefehlt. Sie kam sich fett und hässlich vor und jetzt wurde sie auch noch von einem Fan auf ihre Figur angesprochen. „Danke“, meinte sie knapp und die Kleine merkte sofort, dass sie etwas Falsches gesagt hatte. Sie wandte sich einem anderen Kunden zu, während sich Maite missgelaunt eine andere Jeans nahm und damit wieder in einer der Umkleidekabinen verschwand. Plötzlich wurde ihr ganz schwindlig und schwarz vor Augen. Als sie wieder zu sich kam, wusste sie im ersten Moment gar nicht, wo sie war. Ach ja, der Jeansladen. Sie schaute in den Spiegel und ... erstarrte, als sie sich sah. Sie sah ein wunderschönes Mädchen mit einer atemberaubenden Figur, genauer gesagt, sah sie Miriam Voltowski im Spiegel, das Model, das sie so sehr bewunderte. Wie konnte das sein? Die Sternschnuppe!! Ihr größter und geheimster Wunsch hatte sich erfüllt, sie war in Miriams Haut geschlüpft, und das an ihrem Geburtstag. Maite war begeistert von ihrem neuen Aussehen. Sie drehte sich vor dem Spiegel und betrachtete sich in allen möglichen Positionen, als sie plötzlich eine ziemlich unfreundliche Stimme sagen hörte: „Sag mal, was soll denn das Rumgehopse? Und überhaupt, was machst du hier in meinen Körper?“ Maite schaute sich ängstlich um, aber sie konnte niemanden sehen, auch im Spiegel sah sie nur dieses wunderschöne Mädchen. „Los, antworte mir. Wer bist du?“ Die Stimme kam von innen, von diesem Körper. Es musste die Stimme von Miriam sein. Oh Gott, offensichtlich teilten sie sich im Moment beide einen Körper. „Ich, ich“ begann Maite ganz verschüchtert, während sie im Spiegel sah, dass sich ihr Mund nicht bewegte, offensichtlich spielte sich diese Unterhaltung nur in ihrem Geist ab, Außenstehende bekamen davon nichts mit, „ja, das ist eine ganz verrückte Geschichte. Da war diese Sternschnuppe und ich habe mir gewünscht, einmal für einen Tag in deinem Körper zu stecken! Ja, und heute, an meinem Geburtstag wurde mein Wunsch wohl erfüllt und jetzt bin ich hier. Ich bin übrigens Maite, Maite Kelly!“ „Was für ein Blödsinn“ antwortete die mürrische Stimme, „Maite Kelly, dass ich nicht lache! Die ist doch so fett, die würde niemals in meinen tollen schlanken Körper passen. Ich hoffe doch sehr, dass du bald verschwindest!“ Die kleine pummelige Verkäuferin öffnete vorsichtig den Vorhang der Kabine und fragte Maite/Miriam höflich, ob sie noch etwas anprobieren wolle. „Nein, danke, mir ist die Lust auf Anprobieren gründlich vergangen, du kleiner Trampel“, hörte Maite sich sagen, wieder mit dieser seltsam unfreundlichen Stimme, „geh mir aus dem Weg, ich möchte gehen!“ Maite erkannte, dass sie sich zwar in Miriams Körper befand, aber keinerlei Kontrolle über deren Handeln hatte. Sie musste wohl oder übel das tun, was Miriam vorhatte. Sie ging in das kleine Café um die Ecke, um zu Mittag zu essen. Als der Ober nach der Bestellung fragte, sagte Maite: „Ich hätte gerne den Nudelauflauf und zum Nachtisch ein Stück Torte“, aber der Ober hörte sie nicht. Dafür kam sofort die unfreundliche Antwort: „Spinnst du, ich esse doch keine Torte und auch keinen Nudelauflauf, glaubst du, ich will so fett werden wie du, wenn du wirklich Maite Kelly bist?“ Miriam. Sie bestellte sich einen grünen Salat und ein Mineralwasser. Maite fühlte sich zunehmend unwohler in diesem Körper, der zwar wunderschön aussah, aber irgendwie leblos und kalt zu sein schien. Und wieso war Miriam so unfreundlich und verletzend zu ihr? Aber sie hatte es ja so gewollt, sie musste wohl oder übel ausharren. Die folgenden Übungen im Gymnastikstudio brachten Maite gehörig ins Schwitzen. Auch zum Abendessen gab es nur Salat und danach einen Apfel. Anschließend war Miriam sich gehörig in Schale, sie hatte am Abend noch ein kleines Foto-Shooting im Colosseum, wo einige Künstler bei einer Wohltätigskeitsgala auftreten würden. Im Colosseum? Da würden doch heute auch die Kellys auftreten. Geschah ihren Geschwistern ganz recht, dass sie nicht dabei sein würde, aber wahrscheinlich würden sie ihr Fehlen noch nicht einmal bemerken. Als Miriam/Maite sich den Fotografen für das neue Werbefoto präsentierte, richteten sich sofort alle Augen auf sie. Einerseits genoss Maite diese Aufmerksamkeit, andererseits schämte sie sich richtiggehend für Miriams hochnäsigen Gesichtsausdruck und für die Art und Weise, wie sie die Fotografen behandelte. Sie versuchte verzweifelt, dem Gesicht ein wenig Freundlichkeit einzuhauchen, aber es gelang ihr nicht. „Hör auf, du blöde Kuh, Freundlichkeit ist doch nur etwas für Kriecher, das habe ich nicht nötig. Ich bin schön, schlank und berühmt. Da braucht man nicht mehr freundlich zu sein!“ Wie konnte ein Mensch nur so eingebildet sein? Maite erschrak über die Kälte in Miriams Worten. Sie war richtig froh, als das Shooting vorbei war. Dann waren auch schon ihre Geschwister mit ihrem Auftritt dran. „Oh Gott, da sind ja diese langhaarigen Idioten, die machen sich doch total zum Affen für ihr Publikum“ war Miriams Kommentar. Maite verzichtete darauf, etwas zu erwidern. Mit regungslosem Gesicht verfolgte Miriam den Auftritt der Kellys. Laute „Maite, Maite“-Rufe hallten durch die Halle, was Paddy zu einer Erklärung für ihr Fehlen veranlasste. „Maite kann heute nicht kommen, Leute, tut mir leid. Sie ist, ja, wo ist sie? Ich weiß es selbst nicht so genau, aber ich hoffe, dass sie bald wieder kommt. Wisst ihr, es ist komisch, Maite ist immer so lieb und hilfsbereit, für jeden hat sie immer ein freundliches Wort und wir haben das einfach immer als selbstverständlich hingenommen. Und heute morgen haben wir ihr einen ganz gemeinen Streich gespielt, sie hat ja heute Geburtstag und wir haben alle so getan, als hätten wir es vergessen. Wir haben uns nämlich eine ganz besondere Überraschung für sie ausgedacht.“ Paddy hielt ein riesengroßes rotes Herz hoch, auf dem zu lesen war: Maite, wir lieben dich! „Das wollten wir ihr heute Abend geben, hier auf der Bühne vor euch allen, und auf Schloss Gymnich haben wir eine bombastische Überraschungsparty für sie vorbereitet, aber daraus wird ja jetzt wohl nichts und wir machen uns große Sorgen um Maite. Falls ihr sie also irgendwo trefft, sagt ihr bitte, dass wir sie alle ganz doll lieb haben und dass sie uns ganz arg fehlt, okay? Maite ist in letzter Zeit nicht besonders gut drauf und beschwert sich oft über ihre Figur, aber ich will euch mal was sagen: Für mich ist sie schöner als alle diese Models, denn sie hat so ein großes Herz und ihre Schönheit strahlt von innen heraus. Ich liebe dich, Maite!“ Maite kullerten ein paar Tränen der Rührung die Wangen hinunter, was Miriam sofort wieder zu einer ihrer unfreundlichen Bemerkungen veranlasste. „Hör auf zu heulen, du blöde Kuh, glaubst du vielleicht, der meint das ernst? Das ist doch nur Masche für die Fans! Aber dein Bruder ist ja eigentlich ganz niedlich, den würde ich auch mal gerne vernaschen!“ Oh nein, Maite kannte ihren Bruder. Wenn Paddy so etwas sagte, dann meinte er es auch so. Und auf solche blöden Zicken stand Paddy ganz bestimmt nicht. Sie wünschte sich, sie könnte sofort raus aus dieser schönen, leeren Hülle zu ihren Geschwistern auf die Bühne, aber es ging nicht. Hoffentlich hielt der Zauber wirklich nur einen Tag!! Das Konzert war zu Ende und Maite/Miriam verließ die Halle. Draußen sah sie Paddy stehen, ganz allein, ohne Security, und ein paar Fans Autogramme geben. Maite war ein wenig besorgt um ihren Bruder, wie konnte er nur so leichtsinnig sein und ganz allein da raus gehen? Sie erkannte auch die kleine pummelige Verkäuferin, die mit leuchtenden Augen zusah, wie Paddy ihr eine Widmung in ihr Album schrieb. Sie sah sehr hübsch aus mit ihren schönen langen Haaren und ihren glühenden Wangen. Es kamen immer mehr Fans und plötzlich kippte das Gitter, das Paddy von den Fans trennte, um und sofort rannten sie alle auf ihn zu. Maite sah den Schreck im Gesicht ihres Bruders und wollte los laufen, ihm zu Hilfe kommen, aber sie konnte ja diesen Körper nicht bewegen. „Miriam, bitte“, flehte sie, „lass uns ihm helfen, er kommt da doch allein nicht mehr raus!“ „Er hätte ja diesen blöden Ziegen keine Autogramme geben müssen“ war die kalte Antwort, „soll er sehen, wie er klar kommt!“ Paddy rannte vor den Fans weg in Richtung Halleneingang, aber er stolperte über ein herum liegendes Kabel und schlug der Länge nach auf dem harten Boden auf, während die hysterischen Fans immer näher kamen. Die kleine Verkäuferin war so erschrocken, dass sie vor Schreck einfach stehen geblieben war, aber als sie sah, wie Paddy hinfiel, kam Leben in sie. Sie rannte los, so schnell sie konnte, und schaffte es trotz ihrer Körperfülle noch, die anderen Fans zu überholen. Schützend stellte sie sich vor Paddy und rief: „Lasst ihn doch bitte in Ruhe, seht ihr nicht, dass er sich weh getan hat? Bleibt stehen, bitte!“, aber niemand hörte auf sie. Maite versuchte alles, um Miriams Körper in Bewegung zu bringen, aber sie rührte sich nicht von der Stelle und beobachtete stattdessen amüsiert das Geschehen. Maite hatte wahnsinnig Angst um Paddy und dieses schreckliche Gefühl der Ohnmacht brachte sie schier um den Verstand. Sie verfluchte diesen blöde Sternschnuppe, die ihr ihren größten Wunsch erfüllt hatte. Aber sie hatte doch nicht ahnen können, was passieren würde. In diesem Moment schlug die Turmuhr Mitternacht und der Zauber war vorbei. Maite war wieder frei, Miriam stand neben ihr und sah sie herablassend an. „Na Dicke, da bist du ja wieder“, meinte sie, aber Maite beachtete sie gar nicht mehr. Sie rannte los, rannte, so schnell sie konnte, um ihrem Bruder zu Hilfe zu kommen, der mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Boden saß, Angst leuchtete aus seinen Augen. „Hey, ich helfe dir“, rief Maite der kleinen Verkäuferin, die Paddy immer noch tapfer verteidigte, zu und nahm sie an der Hand. Jetzt zahlte sich aus, dass die beiden pummelig waren, sie waren viel stärker als die anderen Mädchen und schafften es, sie von Paddy fern zu halten. Endlich kamen auch die Securities und fingen an, die Fans wegzuscheuchen. „Halt“ rief Paddy und zeigte auf die kleine Verkäuferin, „sie nicht, sie war die einzige, die versucht hat, mir zu helfen.“ Mit leuchtenden Augen sah er sie an: „Danke, das habe ich ja noch nie erlebt, dass ein Fan nicht versucht, die Situation auszunutzen. Wie heißt du denn?“ „Sandra“ sagte sie schüchtern und errötete. „Hey Sandra, weißt du was? Du erinnerst mich ganz arg an meine Lieblingsschwester Maite, dieselbe Energie, das gleiche große Herz und, wenn ich mir’s genau anschaue, die gleichen wunderschönen Augen!“ Sandra strahlte ihn an. „Und mich beachtet keiner oder was?“ mischte sich jetzt endlich Maite ins Gespräch. „Wo bist du denn plötzlich hergekommen?“ wollte Sandra wissen. „Ach weißt du, das ist eine lange Geschichte. Hast du schon mal davon geträumt, einfach in die Haut eines anderen zu schlüpfen? Mir wurde dieser Wunsch erfüllt, aber ich sage dir, es ist nicht alles Gold, was glänzt. Eine Hülle kann noch so schön sein, sie ist wertlos, wenn sie leer und ohne Leben ist und vor allem, wenn sie kein Herz hat!“ Paddy schaute seine Schwester verständnislos an. „Das war übrigens sehr schön, was du da vorhin über mich gesagt hast“, meinte Maite nur und küsste ihn zärtlich auf die Wange. Sie hatte ihre Lektion gelernt. Nie wieder wollte sie sich über ihr Gewicht beschweren, sie wusste jetzt, es gab wichtigere Dinge als das Aussehen, die Dinge nämlich, die von innen, vom Herzen kommen.
Für Maite: Du bist ein tolles Mädchen!