When I was in town

by Uli (09.02.2002)

Niemals hättest du gedacht, dass dir so etwas passieren könnte, nein, dir doch nicht, doch nicht Kathrin Weber, der erfolgreichen, toughen Business-Frau. Du hast immer gelacht über diese sentimentalen Mäuschen, die ihre Gefühle über alles andere stellen, die im Kino bei den billigsten Kitsch-Liebesfilmen in Tränen ausbrechen und sich nicht einmal schämen dafür, die die besten Chancen im Leben auslassen wegen so etwas Unwichtigem wie Liebe. Was ist Liebe schon? Man verbringt ein paar Wochen, Monate, vielleicht sogar Jahre miteinander, um dann festzustellen, dass dieses „wunderbare, große Gefühl“, das man Liebe nennt, nichts ist als eine große Täuschung, eine Lüge! Du hast es gesehen bei deiner Mutter, ja, sie war eine dieser Frauen, die alles aufgegeben hat für einen Mann! Ihre große Liebe war er, hat sie dir erzählt, aber was ist ihr davon geblieben? Er war verheiratet und hat sie sitzen lassen, als er erfuhr, dass du unterwegs warst, ein „Kind der Liebe“, wie sie dich immer genannt hat. Der feine Herr hat behauptet, er könne seine Frau nicht verlassen, als er erfahren hat, dass deine Mutter schwanger war, und sie hat sich noch nicht einmal gewehrt gegen die Art, wie er sie einfach abgeschoben hat. Er ist in eine andere Stadt gezogen mit seiner Familie und deine Mutter hat dich ganz alleine groß gezogen und fast jeden Tag hat sie dir von ihm erzählt, von dem Mann, den sie so sehr geliebt hat, dass sie ihn ihr Leben zerstören ließ, ohne auch nur einen Moment dagegen anzukämpfen. „Jede Minute des Glücks, das er mit schenkte, war es wert, Kathrin“, hat sie bis zu ihrem frühen Tod vor fünf Jahren immer gesagt und du hast es nie verstanden. Schon als kleines Mädchen hast du dir geschworen, dass dir so etwas nie passieren wird, dass niemals ein Mann dein Herz brechen wird.

Viele Jahre sind vergangen seitdem und du hast dich an deinen Schwur gehalten. Keine Liebe, keine Gefühle! Deine Männerbekanntschaften haben nie lange gedauert, meist waren es nur flüchtige Begegnungen und du hast dich zurückgezogen, sobald du das Gefühl hattest, ein Mann wolle dir zu nahe kommen. Du bist zufrieden mit deinem Leben, du bist erfolgreich, die Leute, mit denen du es zu tun hast, respektieren dich und behandeln dich nicht wie eines dieser hirnlosen Weibchen. Du verdienst gut und brauchst keinen Mann, der dir Schmuck oder Kleider schenkt; wenn du etwas haben möchtest, kaufst du es dir einfach. Du siehst gut aus und das weißt du auch, schließlich tust du ja auch einiges dafür. Die Männer liegen dir zu Füßen und wenn du einen haben willst, nimmst du ihn dir einfach. Du gehst mit ihnen aus und mit dem einen oder anderen auch ins Bett. Aber außer körperlicher Befriedigung empfindest du nichts dabei. Meist bist du froh, wenn du am nächsten Morgen aufwachst und der Mann des Abends schon gegangen ist. Sie bekommen deinen Körper, aber dein Herz hast du noch keinem geschenkt und so wird es auch bleiben. Du wirst niemals die Kontrolle verlieren. Ja, dein Leben ist schön so wie es ist, du bist glücklich!

Mit diesem Gedanken steigst du aus deinem Wagen, den du wie jeden Morgen in der Tiefgarage der Zeitung, für die du als Chefredakteurin arbeitest, abstellst. Du bist spät dran heute und siehst den Mann, der dir entgegen kommt, gar nicht. Unsaft stößt du gegen ihn, verlierst das Gleichgewicht und fällst hin, auf den schmutzigen, ölverschmierten Boden der Tiefgarage. Deine Gedanken sind bei deinem teuren Kostüm, als du seine Stimme hörst, eine weiche, sanfte Stimme, die in holprigem Deutsch versucht, sich bei dir zu entschuldigen: „Oh Gott, das... das tut mir furschtbar leid, das... das wollte isch nischt, bitte entschuldigen Sie, es war meine Schuld!“ Wutentbrannt schaust du auf, eine Beschimpfung auf den Lippen, und dann... blickst du mitten in zwei blaue Augen, die dir das Wort im Mund ersterben lassen. Mit offenem Mund sitzt du immer noch auf dem dreckigen Boden und starrst ihn an. Als er seine Hand ausstreckt, um dir aufzuhelfen, findest du deine Worte wieder. „Können Sie nicht aufpassen, Sie Idiot?“, fährst du ihn an und rappelst dich auf. Ohne ihn noch eines weiteren Blickes zu würdigen, gehst du auf schnellstem Weg in dein Büro und säuberst notdürftig deinen verschmutzten Rock. Du willst es nicht, aber du siehst immer diese blauen Augen vor dir und das verwirrt dich zutiefst. Was sollte an diesem Mann besonderes sein? Und doch scheint er sich ganz tief in deine Gedanken geschoben zu haben. Diese Augen! Millionen Männer haben blaue Augen, aber seine waren anders, da war etwas in ihnen, das du nicht kennst, das du nicht deuten kannst.

Während du noch in deinen Gedanken versunken bist, kommt deine Sekretärin herein und kündigt dir einen Besucher an, einen Musiker, der ein bisschen Werbung für seine Musikgruppe machen möchte. Na, das hat dir gerade noch gefehlt, ein Musiker! Du hältst nichts von diesen sentimentalen Menschen, die versuchen, ihre Gefühle in Musik zu packen, die all ihre Erlebnisse in einem Lied verarbeiten. Sie soll ihn herein schicken, sagst du ihr, aber du hättest wenig Zeit. Die Tür öffnet sich und vor dir steht der junge Mann mit den undefinierbaren blauen Augen. Schüchtern hält er dir ein Plakat entgegen, „The Kelly Family“ liest du, und die Ankündigung einiger Konzerte für die nächsten Tage auf dem Marktplatz. Ob er die Plakate in der Stadt verteilen dürfe und ob du vielleicht eine kleine Anzeige in der Zeitung...? Nein, willst du sagen, da könnte ja jeder kommen, aber der Blick seiner blauen Augen hält dich fest, scheint dich in sich aufzusaugen. Da ist so viel Gefühl in diesen Augen, sie strahlen eine seltsame Mischung aus Melancholie und Leidenschaft aus. Du willst wegsehen, zwingst dich aber, ihm weiter in die Augen zu schauen. Er sagt nichts mehr, schaut dich nur an und du weißt nicht, wie du auf ihn reagieren sollst.

Mit einer raschen Bewegung nimmst du ihm eines der Plakate aus der Hand und erklärst ihm mit kühler Stimme, er könne die restlichen in der Stadt aufhängen und du würdest eine kleine Anzeige in der Zeitung veröffentlichen. Während er die restlichen Plakate wieder in seinen Rucksack packt, schaust du ihn dir genauer an. Wunderschöne dichte blonde Haare hängen ihm über den Rücken bis fast zu den Hüften und er trägt eine viel zu weite hellgrüne Lederhose, die an vielen Stellen Risse aufweist, und dazu einen unmöglichen beigefarbenen Rautenpullover. Wie kann sich ein Mensch nur so geschmacklos kleiden?, fragst du dich unwillkürlich, während du schon wieder den Blick seiner blauen Augen auf dir spürst. Er hat ein zartes, feingeschnittenes Gesicht, das fast ein wenig zu weiblich wirkt. „Sicher ein Schwuler, da gibt es ja ausgesprochen hübsche Exemplare“, versuchst du dir einzureden, aber der Blick, mit dem er dich anschaut, sagt etwas anderes. Als er dir zur Verabschiedung die Hand gibt, spürst du tausend Blitze durch deinen Körper zucken. Was ist nur los mit dir? Wieso übt dieser seltsame Mann so eine Wirkung auf dich aus? Du weißt es nicht und du willst auch gar nicht weiter darüber nachdenken. „Werden Sie auf eines der Konzerte kommen?“, fragt er, als er schon in der Tür steht, und du schüttelst entschlossen mit dem Kopf. Der Ausdruck in seinen Augen wird noch eine Spur melancholischer, dann schließt er die Tür und du bleibst allein zurück in deinem Büro. Dein Herz klopft und deine Hände sind feucht vor Aufregung. Dieser Mann macht dir Angst, große Angst, aber warum? Nein, redest du dir ein, du gehörst nicht zu diesen sentimentalen Idioten, die an die Liebe glauben, also warum in aller Welt hast du Angst vor ihm?

Drei Tage lang kämpfst du dagegen an, bevor du dich entschließt, auf das letzte Konzert der Gruppe auf dem Marktplatz zu gehen. Du bist stark und du weißt es auch, es kann also gar nichts passieren. Schon von weitem hörst du sie singen und etwas Seltsames passiert mit dir: Ihre Stimmen scheinen in dein Herz zu dringen, als wollten sie mit Gewalt deine Gefühle, die du vor vielen Jahren dort eingeschlossen hast, wieder zum Vorschein bringen. Du spürst, wie dir Tränen in die Augen steigen, und willst zurückgehen zu deinem Auto, aber du kannst es nicht. Zu stark ist die Kraft ihrer Lieder. Ganz langsam gehst du immer weiter, bis du direkt vor der kleinen Bühne stehst und du siehst, wie sich ein Lächeln auf seinem Gesicht ausbreitet, wie der Ausdruck von Melancholie aus seinen Augen weicht. Wieder trägt er diese alte grüne Lederhose und darüber ein schwarzes T-Shirt, den unmöglichen Rautenpullover hat er sich um die Hüften gebunden. Er winkt dir schüchtern zu und das nächste Lied scheint er nur für dich allein zu singen. Sein Blick nimmt dich gefangen, während du ihn singen hörst von Menschen aus ganz verschiedenen Kreisen, die friedlich zusammen auf einem Marktplatz stehen und den Liedern einer Gruppe lauschen, die sie mitten ins Herz treffen, die ihre innersten Gefühle zu Tage bringen. Und plötzlich fängst du völlig unvermittelt an zu weinen, du kannst nichts dagegen tun, Tränen laufen dir über die Wangen und du schämst dich schrecklich dafür. Du siehst die Menschen um dich herum, die mit geröteten Wangen und leuchtenden Augen aus vollem Herzen sein Lied mitsingen, und plötzlich kommst du dir schrecklich deplaziert vor in deinem schicken grünen Kostüm, deinen teuren Schuhen und deiner Designerhandtasche.

Abrupt drehst du dich um beginnst zu laufen, immer weiter, bis du die Musik nicht mehr hören kannst. Dein Herz rast, als du schließlich an dem kleinen Brunnen in dem Park ankommst, in dem du früher immer mit deiner Mutter gewesen bist. Hastig schöpfst du mit deinen Händen das kalte Wasser aus dem Brunnen und benetzt deine brennenden Augen und deine glühendes Gesicht damit. Ganz langsam wirst du ruhiger und setzt dich auf die kleine Holzbank vor dem Brunnen. Du weißt nicht, was du halten sollst von dem, was dir gerade passiert ist, es kommt dir vor, als stürze ein ganzer Schwall von Gefühlen auf dich ein und du kannst dich nicht dagegen wehren. Deine Souveränität ist wie weggeblasen und du kommst dir vor wie ein kleines Mädchen, das nicht weiß, was es tun soll. Lange bleibst du sitzen auf der kleinen Bank und es ist längst dunkel, als du die Schritte hörst, die langsam näher kommen, und du willst weglaufen, weil du genau weißt, dass im nächsten Moment nichts mehr sein wird, wie es vorher war. Direkt vor dir bleibt er stehen und schaut dich an mit diesen melancholischen blauen Augen, die dein ganzes Leben durcheinander gebracht haben. Unwahrscheinlich jung sieht er aus, jung und geradezu unwirklich schön. Seine Haare flattern im Wind und sogar der unmögliche Rautenpullover, den er immer noch um die Hüften geschlungen hat, kommt dir plötzlich wunderschön vor. Dieses Gefühl in deinem Herzen wird immer stärker und schon wieder spürst du, dass Tränen deine Wangen hinablaufen. Er nimmt deine Hände und zieht dich von der Bank hoch und dann hält er dich einfach nur fest, ganz fest, und du schmiegst dich an ihn, saugst seinen männlichen Duft in dich ein und wünschst dir, die Zeit würde einfach stehen bleiben.

„Vor was hast du solche Angst?“, hörst du ihn flüstern und du weißt nicht, was du sagen sollst. Vor dir, vor dem, was ich für dich empfinde, schreit dein Herz, aber du bekommst keinen Ton heraus. Stumm schaust du ihm in seine blauen Augen, in denen du ein ganzes Meer von Gefühlen siehst. Immer näher kommt sein Gesicht dem deinen, ganz sanft berühren seine Lippen deine Wangen, deine Augen, deinen Mund. In diesem Moment weißt du plötzlich, was deine Mutter gemeint hat, als sie sagte: „Jede Minute des Glücks, das er mir schenkte, war es wert!“ Ja, du willst ihn festhalten und sei es nur für eine einzige Minute. Du küsst ihn mit einer Leidenschaft, die dich selbst überrascht, die dich erschreckt. Deine Hände wühlen durch sein Haar, du saugst dich an ihm fest, du willst ihn spüren, es gibt nur noch ihn, dich und ihn und sonst gar nichts. „Komm“, flüsterst du und ziehst ihn noch näher an dich heran. Die teure Designerhandtasche fällt auf den Boden, aber du merkst es gar nicht, es ist plötzlich unwichtig. Fragend schauen seine blauen Augen dich an. „Wir werden weiterfahren morgen, isch kann nischt bleiben...“, sagt er leise. „Sing dieses Lied noch einmal für dich“, antwortest du atemlos und während er singt, ganz allein für dich, laufen dir ganze Bäche von Tränen die Wangen hinunter, aber es sind schöne Tränen, Tränen, die die Verbitterung aus deinem Herzen spülen und Platz machen für die Gefühle, die du nie zugelassen hast in all den Jahren, für die Schönheiten des Lebens. Engumschlungen steht ihr auf dem Rasen des kleinen Parks und du spürst den heftigen Regen, der ganz plötzlich eingesetzt hat, gar nicht. In Sekundenschnelle ist dein teures Kostüm durchnässt, aber es ist dir egal, du spürst nur noch die Wärme seines Körpers, riechst den Duft seiner Haare, und immer wieder versinkt dein Blick in seinen wundervollen Augen.

Als ihr in deiner Wohnung ankommt, weißt du, dass du ihm all deine Liebe schenken wirst in dieser Nacht, all die Liebe, die du nie zuvor einem Mann gegeben hast. Deine Küsse sind echt und zum ersten Mal in deinem Leben gibst du dich einem Mann wirklich hin und das Gefühl, das du dabei empfindest, lässt dich lachen und weinen zugleich. Du schläfst keine Minute in dieser Nacht, viel zu kostbar scheint dir jeder einzelne Moment zu sein. Er liegt neben dir und im Schlaf sieht er aus wie ein kleiner Junge. Ganz zart fährst du mit deinen Fingern die weichen Konturen seiner Lippen nach und drückst einen Kuss darauf. Schlaftrunken schaut er dich an und ohne dass du es willst, flüstert du die Worte, die du niemals zu einem Mann sagen wolltest: „Ich liebe dich!“ Die Melancholie verschwindet aus seinen blauen Augen, du siehst nur noch Leidenschaft darin, Leidenschaft und Liebe. Und dann fängt er an, deinen Körper mit seinen Lippen zu liebkosen und du weinst wie ein kleines Kind über die Zärtlichkeiten, die er dir schenkt.

Die Sonne ist längst aufgegangen, als er geht, und der Schmerz in deinem Herzen ist fast unerträglich, aber du weißt, dass du ihn nicht halten kannst, dass sein Leben seiner Musik gehört. Er spricht es nicht aus, aber du siehst die Frage in seinen Augen: „Kommst du mit mir, würdest du alles zurück lassen für unsere Liebe?“ Weinend schüttelst du den Kopf und küsst ihn ein letztes Mal, bevor du ihn gehen lässt. Du rufst bei der Zeitung an und nimmst dir einen Tag frei und als du die Wohnung verlassen willst, um einen Spaziergang zu machen, findest du im Bad diesen unmöglichen Rautenpullover, den du heute Nacht hier zum Trocknen aufgehängt hast. Ganz tief atmest du seinen Duft ein und dann ziehst du ihn einfach über dein schickes Kleid. Dein Weg führt dich zu dem Brunnen in dem kleinen Park. Es ist ein wunderschöner Frühlingstag und du sitzt lange einfach nur da in der warmen Sonne und genießt jeden einzelnen Sonnenstrahl, der deinen Körper berührt. Und dann ziehst du deine teuren Schuhe aus und wirfst sie achtlos beiseite, läufst barfuß über den Rasen und pflückst ganze Hände voll von den kleinen Gänseblümchen, die deine Mutter immer so geliebt hat. Ohne Schuhe gehst du durch die Stadt und die Menschen, die an dir vorbeigehen, starren dich an, aber es ist dir egal. Da ist etwas, das du deiner Mutter unbedingt sagen musst. Du streust die Gänseblümchen über ihr Grab und flüsterst: „Tut mir leid, Mama, dass ich so lange gebraucht habe, um es zu begreifen!“

Noch einmal rufst du in der Redaktion an und sagst ihnen, dass du sofort Urlaub brauchst und dass du noch nicht weißt, wann du wieder kommst. Du ziehst eine unscheinbare Jeans, Turnschuhe und ein einfaches T-Shirt an und bindest dir den Rautenpullover um die Hüften. Im Bad wischst du dir das Make-up aus dem Gesicht und nimmst die Spange aus deinen Haaren, die sich nur Sekunden später in wilden Locken um dein zartes Gesicht kringeln. Und dann setzt du dich in dein Auto und fährst los in die Stadt, in der sie heute spielen werden. Schon von weitem hörst du ihre Stimmen und deine Gefühle beginnen zu tanzen, dein Herz scheint überzufließen vor Liebe. Als er dich sieht, fangen seine blauen Augen an zu strahlen und du weißt, es ist richtig, was du tust. Du hast keine Ahnung, was morgen sein wird oder übermorgen oder vielleicht in einem Monat, aber das ist auch unwichtig. Du stehst in seinem Rautenpullover hier auf diesem Markplatz und lauschst mit geröteten Wangen und leuchtenden Augen dem Lied, das er für dich singt. Und der Blick seiner blauen Augen nimmt dich gefangen, so wie er das schon in der Tiefgarage getan hat, als du ihn zum ersten Mal gesehen hast. Ja, jede Minute, jede Sekunde des Glücks, das er dir schenkt, ist es wert...