Why don't you go?

by Uli (18.03.2002)

“Stopp!” Ungewohnt scharf klang Paddys Stimme durch das Tonstudio. „Verdammt nochmal, Johnny, bist du taub oder woran liegt es? Hörst du denn nicht, wie falsch du spielst?“ John Kelly zuckte erschrocken zusammen und legte seine Gitarre aus der Hand. „Sorry“, murmelte er, „ich bin wohl nicht gut drauf heute!“ Aber damit gab sich Paddy nicht zufrieden. Wut blitzte in seinen Augen, als er seinen Bruder anfuhr: „Heute? Was heißt hier heute? Du weißt schon, dass wir die letzten drei Tage nur wegen dir hier rumhängen oder?? Alle anderen haben ihre Takes längst eingespielt, aber der gnädige Herr John braucht ewig dafür. Wenn du keine Lust mehr hast, dann geh doch einfach, wir kommen auch ohne dich gut zurecht, wir haben Kathys Weggang verkraftet, da wirst du uns auch nicht fehlen!“ Wortlos verließ John den Raum und unter den Geschwistern entspann sich eine hitzige Diskussion. „Musste das jetzt wirklich sein?“, fragte Patricia ihren Bruder. „Hättest du nicht ein bisschen freundlicher sein können?“ Paddy wurde noch wütender. „Ja, ja, verteidige ihn nur, deinen Lieblingsbruder! Wie immer! Es ist egal, was ich sage oder tue, nie kann ich es Johnny Recht machen und ihr steht immer auf seiner Seite, weil er doch sooooo sensibel ist!“ Die letzten Worte schrie er fast, er war völlig außer sich. Jimmy schlug vor, das Tonstudio zu verlassen und morgen weiter zu machen, aber Paddy schien gar nicht zu hören, was er sagte. „Verdammt, ich habe keine Lust mehr, tagelang umsonst in diesem Studio rumzuhängen, nur weil Johnny es nicht schafft, sein Take einzuspielen. Die neue Platte wird nie fertig, wenn das so weitergeht. Was bitte ist so schwer daran, ein bisschen Gitarre zu spielen?“ Er nahm Johns Gitarre und bearbeitete sie wütend mit seinen Händen und doch hörte jeder im Tonstudio, dass das, was er dabei hervorbrachte, deutlich besser klang als Johnnys Spiel von vorhin. Maite ging auf ihren Bruder zu, sah ihm tief in die Augen und sagte ganz ruhig: „Es kann nicht jeder ein Musikgenie sein, Paddy, denk mal drüber nach, bevor du das nächste Mal hier so herumtobst!“

Die Geschwister verließen das Tonstudio und Paddy blieb allein zurück. Er war wahnsinnig wütend auf seine Geschwister und noch viel mehr auf sich selbst. Ja, eigentlich wusste er ja, dass Johnny einfach immer ein bisschen länger brauchte, dass er nicht Paddys absolutes Gehör hatte und normalerweise nahm er auch darauf Rücksicht, aber dieses Album war das erste, das er ganz alleine produzierte, und es sollte perfekt werden, ohne jeglichen Misston. Zum wiederholten Mal in den letzten Wochen fragte er sich, was passiert war zwischen Johnny und ihm. In letzter Zeit wurde er schon aggressiv, wenn er ihn nur sah. Johns ruhige Art machte ihn manchmal richtig wahnsinnig, er sprach kaum ein Wort, saß meist nur stumm daneben, wenn seine Geschwister sich über die neuen Songs in den Haaren lagen. Warum zum Teufel konnte er nicht ein einziges Mal aus sich herausgehen und sagen, was er wirklich fühlte? Paddy spielte noch ein paar Songs auf seiner Gitarre, bis er langsam ruhiger wurde, und fuhr dann nach Hause. Längst bereute er seinen Ausbruch und ging direkt in Johns Zimmer, um sich wie so oft bei ihm zu entschuldigen. Als er leise den Raum betrat, sah er seinen Bruder an seinem Schreibtisch sitzen und etwas in ein kleines Buch schreiben, das er sofort in seiner Schublade verschwinden ließ, als er Paddy bemerkte.

Noch bevor Paddy etwas sagen konnte, begann John in seiner aufreizend ruhigen Art zu sprechen, „Paddy, ich bin nicht wie du und ich werde auch nie so sein, versteh das doch. Die Musik war immer mein Leben und ich gebe wirklich mein Bestes, mehr kann ich nicht tun!“ Wieder spürte Paddy Wut in sich aufsteigen. „Nein, Johnny, du gibst nicht dein Bestes, schon lange nicht mehr! Du hättest dich sehen sollen auf der letzten Tour, stocksteif bist du da gestanden und hast deine Lieder heruntergespult, manchmal hatte ich fast Angst, dass du gleich einschläfst. Nennst du das dein Bestes geben?“ Er sah in Johnnys Augen, wie verletzt er über diese Bemerkung war, und das machte ihn noch wütender und ließ ihn Worte sagen, die er so nicht meinte. „Ich hab’s dir schon einmal gesagt: Wenn du keine Lust mehr hast, dann geh einfach, wir brauchen dich nicht! Vielleicht hast du es noch gar nicht bemerkt, aber die Zeiten haben sich geändert, wir sind keine kleinen Kinder mehr und du bist nicht mehr der Star, schon lange nicht mehr!“ Ohne die Antwort seines Bruders abzuwarten, verließ Paddy das Zimmer. Vielleicht dachte John ja über seine Worte nach und würde sich morgen im Studio etwas mehr anstrengen.

Aber am nächsten Tag erschien John nicht im Studio. Er war wie vom Erdboden verschwunden, sein Zimmer war unberührt, er hatte keine Nachricht hinterlassen, er war einfach gegangen und keiner wusste wohin. Erst nach Wochen meldete er sich und teilte seinen Geschwistern in knappen Worten mit, dass er bei Maites Familie in Spanien war und mit ihr ein neues Leben beginnen wolle. Paddy hätte Recht gehabt, meinte er, er sei nicht mehr an der Musik interessiert und passe nicht mehr in die Gruppe. Sie sollten das Album ohne ihn fertig produzieren und seine Lieder heraus nehmen und er wünsche ihnen viel Glück. Paddy war erschrocken und erleichtert zugleich. Es war vorbei! Endlich konnte er sich wieder ohne dauernde Querelen ganz auf die Musik konzentrieren und ein paar Tage lang tat er das auch. Dann aber begann Paddy, seinen Bruder zu vermissen, seine sanfte Stimme, mit der er seine Lieder sang, seinen immer etwas traurigen Blick, ja, sogar das morgendliche Warten, wenn Johnny wie immer zu spät kam, fehlten ihm. War er vielleicht doch zu hart zu ihm gewesen? Nein, bei einer Gruppe von acht Leuten kann man sich keine Starallüren leisten und es war seit Kathys Weggang seine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass jeder sein Bestes gab. Aber die Arbeit an der neuen CD ging nicht voran und auch der Kartenvorverkauf für die neue Tour lief mehr als schleppend. Schließlich entschieden sie sich, die Tour abzusagen und den Erscheinungstermin für das Album auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Eine Pause würde ihnen allen sicher gut tun.

Paddy aber kannte das Wort Pause nicht. Tag und Nacht schrieb er Songs, die er für seine Solo-CD aufnahm, er war immer unterwegs, gönnte sich keine Pause, bis Maite eines Abends im Schloss auf ihn wartete und ihm eine einzige Frage stellte: „Wovor läufst du davon, Paddy?“ Gereizt gab er ihr zu verstehen, dass er vor gar nichts davonlaufe und dass sie das sowieso überhaupt nichts angehe, aber bevor sie ging, drehte sie sich noch einmal um und sagte: „Es ist Johnny oder?“ Johnny! Ja, sie hatte Recht, er vermisste seinen Bruder mehr als er das für möglich gehalten hatte. Seit John mit Maite in Spanien lebte, hatten sie fast nichts mehr von ihm gehört, ab und zu rief er bei seinem Vater an und erzählte ihm ein paar belanglose Dinge, mehr nicht. Offensichtlich interessierte er sich nicht mehr für seine Familie. Wie sehr er sich in seinem Bruder täuschte, entdeckte Paddy ein paar Tage später, als er sich endlich daran machte, Johnnys Zimmer, das seit seinem Auszug niemand mehr betreten hatte, auszuräumen.

In Johnnys Schreibtischschublade fand Paddy acht kleine Bücher, jedes einzelne war in wunderschönes Papier eingebunden, und auf jedem stand in Johnnys zierlicher Handschrift ein Name: Kathy, Joey, Jimmy, Patricia, Maite, Angelo, Barby und das dickste der Bücher trug seinen Namen: Paddy. Neugierig nahm er eines der kleinen Bücher in die Hand und stöberte ein wenig darin herum. Was er sah, rührte ihn zutiefst. John hatte über alle seine Geschwister kleine Tagebücher angefertigt, in die er seine Erlebnisse mit ihnen eingetragen hatte. Wunderschöne Babyfotos waren darin zu finden und kleine Erinnerungen an schöne Erlebnisse, da war eine kleine Haarspange, die Kathy ihm einst geschenkt hatte, als er ihr Fahrrad repariert hatte, da war eine von Maites dunklen Baby-Haarsträhnen, die ihr Vater ihr abgeschnitten hatte, und noch viele andere Kleinigkeiten.

Paddy schaute sich alle Bücher an, nur sein eigenes ließ er liegen, er wollte es sich nicht eingestehen, aber er hatte Angst vor dem, was er darin finden würde. Er gab seinen Geschwistern ihre Bücher, sein eigenes verstaute er in der hintersten Ecke seines Schrankes. Er fühlte sich schlecht, weil ihm plötzlich klar wurde, wie respektlos er seinen Bruder in den letzten Monaten vor Johnnys Auszug behandelt hatte. Wie oft hatte er ihm vorgeworfen, er hätte kein Interesse mehr an der Musik und immer wieder hatte er ihm ganz deutlich zu verstehen gegeben, was er von seiner musikalischen Begabung hielt, nämlich nicht sehr viel. Und das alles tat ihm jetzt furchtbar leid. Spontan ging er ans Telefon und wählte mit klopfendem Herzen Johns Nummer in Spanien. Maite meldete sich und als Paddy seinen Namen nannte, zögerte sie kurz und sagte dann: „Einen Moment, ich schaue, ob Johnny da ist.“ Sie ging weg und Paddy konnte im Hintergrund die Stimme seines Bruders hören. „Nein“, hörte er ihn sagen, „ich möchte nicht mit ihm sprechen. Sag ihm, dass ich nicht da bin!“ „Aber Johnny, willst du nicht...?“ „Nein, er hat gesagt, ich soll gehen, also bin ich gegangen. Ich werde nicht mit ihm sprechen!“ Noch bevor Maite wieder am Telefon war, legte Paddy den Hörer auf. Sein Bruder wollte nicht mehr mit ihm sprechen! Aber John hatte Recht, er hatte ihn ja geradezu gezwungen zu gehen. Wie also konnte er jetzt erwarten, dass ein Anruf genügte, um alles wieder gut zu machen?

Paddy ging in sein Zimmer und nahm das dicke Buch heraus, auf dem sein Name stand. Schon die erste Seite trieb ihm Tränen in die Augen. Ein kleines Babyfoto von ihm war da eingeklebt und darunter stand in kindlicher Schrift der Satz: „Das ist mein neuer Bruder, ist er nicht wunderschön? Ich war der erste, der ihn halten durfte und ich war so glücklich. Ich weiß, dass mein kleiner Bruder Paddy etwas ganz Besonderes ist und ich werde immer für ihn da sein, immer, egal was auch passiert!“ Das ganze kleine Buch war eine einzige Liebeserklärung an ihn. Da war ein altes Foto, das Johnny und ihn zeigte, und Paddy erinnerte sich noch genau an diesen Tag, an dem Johnny ihm das Gitarrespielen beigebracht hatte. Mit einer Engelsgeduld hatte er ihm wieder und wieder die Griffe erklärt, bis es ihm abends tatsächlich klang, ein kleines Lied zu spielen. Nur ein einziger Satz stand unter dem Foto: „Heute habe ich Paddy das Gitarrespielen beigebracht und ich bin sicher, er wird bald besser sein als ich es je war. Er hat die Stimme und das Gesicht eines Engels und eines Tages wird er ein großer Musiker werden!“. Er fand das Foto von der großen Gala in der ehemaligen DDR, als Johnny neben seinem kleinen Bruder auf dem Boden kniete und ihm den Text von „David’s Song“ vorsagte. „Paddy ist einfach wundervoll. Wenn er zu singen beginnt, fangen die Menschen an zu träumen. Ich wünschte, ich wäre wie er!“ Wieso hatte er nie bemerkt, wie sehr sein älterer Bruder ihn bewunderte?

Paddy legte sich aufs Bett und tausend Gedanken schossen ihm durch den Kopf. Ja, Johnny war immer für ihn da gewesen, er war derjenige, zu dem er mit geradezu belanglosen Kleinigkeiten kommen konnte, und er schaffte es immer, Paddys Probleme zu lösen. Der Tag, als seine Mutter starb, fiel ihm ein. Er war noch so jung damals, dass er das Schreckliche gar nicht richtig begreifen konnte, und er erinnerte sich genau daran, dass es Johnny war, der ihn weinend in den Arm nahm und ihm versprach, dass er ihn nie verlassen würde, dass er immer auf ihn zählen konnte. Wenn er ganz ehrlich zu sich war, musste Paddy zugeben, dass John der beste Bruder war, den man sich vorstellen konnte und wie hatte er es ihm gedankt? Wie oft hatte er Johnny vor den Kopf gestoßen, wie oft hatte er sich wegen sinnloser Kleinigkeiten mit ihm gestritten? Er blätterte weiter in dem kleinen Buch und las mit Tränen in den Augen die Einträge, die sein Bruder in den letzten Monaten vor seinem Auszug gemacht hatte. Seine Worte waren voller Selbstzweifel, voller Verzweiflung, und doch versuchte er immer wieder, seinen kleinen Bruder in Schutz zu nehmen, egal wie unverschämt er ihn behandelte. „Paddy ist eben etwas ganz Besonderes“, las er immer wieder, „und ich wünsche mir nichts mehr als seinen Respekt, sein Vertrauen, aber ich fürchte, er sieht einen Versager in mir und er verachtet mich von Tag zu Tag mehr!“ Den letzten Eintrag hatte Johnny an dem Tag geschrieben, an dem sie den Streit im Studio gehabt hatten. „Jetzt ist es wohl soweit. Es geht nicht mehr. Ich bin einfach nicht gut genug. Ich wünsche mir so sehr, ich wäre so musikalisch wie Paddy, aber ich werde es nie sein. Ich habe versucht, immer für ihn da zu sein, ihm meine Liebe zu zeigen, aber das ist ihm offensichtlich nicht genug. Ich weiß, dass ich seinen Ansprüchen nicht gerecht werden kann, und deshalb werde ich ihm nicht länger im Weg stehen. Ich werde tun, um was er mich gebeten hat, ich werde gehen, werde versuchen, mir ein neues Leben aufzubauen mit der Frau, die ich liebe, und ich hoffe sehr, dass ich in ihrem Land wieder glücklich werde. Ich wünschte, es wäre nicht so gekommen, aber ich habe keine Wahl.“

Tränen verschleierten Paddys Blick, als er das kleine Buch zur Seite legte. Wie egoistisch war er nur gewesen! Er hatte nur sich selbst gesehen und in seiner Verblendung die bedingungslose Liebe seines Bruders wieder und wieder zurück gewiesen. Noch einmal ging er ans Telefon und wählte Johnnys Nummer. Als er sich meldete, begann Paddys Stimme zu zittern und er brachte kaum einen Ton heraus: „Ich habe das Buch gefunden...“ und „Es tut mir leid, Johnny, ich...“, war alles, was er sagen konnte, bevor der Hörer aufgelegt wurde. Am nächsten Morgen schickte er einen langen Brief nach Spanien, in dem er versuchte, Johnny seine Gefühle mitzuteilen und ihm zu sagen, wie sehr er ihn liebte, wie sehr er ihn brauchte. Zwei Wochen vergingen, zwei schrecklich lange Wochen, in denen Paddy das Schloss nicht verließ, um da zu sein, wenn Johnny sich irgendwie meldete, aber nichts passierte. Er hatte den Menschen verloren, der ihn am meisten geliebt hatte, der immer für ihn da gewesen war! Von Tag zu Tag fühlte Paddy sich schlechter, er konnte nicht mehr essen, nicht mehr schlafen, und schließlich tat er etwas, das er eigentlich nie wieder tun wollte. Er ging in die kleine Bar in Köln, setzte sich an die Bar und bestellte einen doppelten Whisky. Lange hielt er das Glas in der Hand und betrachtete die bräunlich schimmernde Flüssigkeit. Ja, es war keine Lösung, das wusste er, und er wusste auch, wie gefährlich jeder Schluck Alkohol für ihn war, er hatte die Zeit noch nicht vergessen, in der er jeden Abend betrunken nach Hause gekommen war, und auch damals war es Johnny gewesen, der zu ihm hielt, der ihn begleitete zu seiner Therapie, der immer auf ihn aufpasste. Aber jetzt war er nicht da und er würde auch nicht wieder kommen. Paddy wollte nur noch vergessen, wollte die Schwerelosigkeit fühlen, die der Alkohol ihm immer gebracht hatte.

Langsam führte er das Glas an den Mund, als er die Stimme hörte: „Tu es nicht Paddy, stell es wieder hin!“ Mit einem schnellen Schritt war Johnny bei ihm und nahm ihm das Glas aus der Hand. Er war unrasiert und sah blass und übermüdet aus und der weibliche Zug aus seinem Gesicht war gänzlich verschwunden. Er sah aus wie ein Mann, dem schrecklich weh getan worden war, aber in seinen Augen sah Paddy, wie sehr sein Bruder ihn immer noch liebte. „Johnny, ich..., ich war so ein Idiot...“, stammelte Paddy, aber John schüttelte nur den Kopf. „Du brauchst nichts zu sagen, kleiner Bruder. Ich bin da und ich werde bleiben, wenn du es möchtest!“ Vor Erleichterung fing Paddy an zu weinen und auch in Johns Augen schimmerten Tränen. „Lass uns nach Hause gehen, du kleiner Idiot! Und dann spiele ich dir ein paar neue Lieder vor, die ich in Spanien geschrieben habe. Ich glaube, sie werden dir gefallen...“

Nur damit hier jetzt keine falschen Vorstellungen aufkommen: Das ist nur eine Geschichte und ICH FINDE NICHT, dass Johnny weniger begabt ist als Paddy! Jeder, der meine Konzertberichte gelesen hat, weiß, welchen Kelly ich am liebsten singen höre, oder???!!!